SPD Unterbezirk Mühldorf am Inn

Hat sich der Landkreis verfahren? - Verkehrs- und Infrastruktur.

Veröffentlicht am 27.01.2013 in Unterbezirk

Meinungen und Aussagen von:

Richard Fischer UB Vorsitzender im Landkreis Mühldorf und Alex Will als Moderator. MdB Ewald Schurer, Landtagskandidat Günter Zellner, Landtagskandidat und Bürgermeister Günther Knoblauch, 2. Bürgermeister Manfred Römer (Aschau), 3. Bürgermeister Reinhard Babiak (Waldkraiburg) und 2. Bürgermeister Werner Schreiber (Kraiburg).

 

Infrastruktur und Verkehr im Landkreis Mühldorf

Der SPD Unterbezirk im Pressegespräch mit Bürgermeistern aus dem Landkreis

Wieder einmal wurrde die Finanzierung und der Bau der A94 ein weiteres Jahr verschoben. Dies wurde kurz nach der Einladung zu einem Pressegespräch des SPD Unterbezirks bekannt, so gewann die Thematik dieses Gespräches noch mehr an Aktualität.

Im Hotel Bastei in Altmühldorf begrüßten SPD UB Vorsitzender Richard Fischer und Alex Will die Teilnehmer am Pressegespräch zum Thema Infrastruktur und Verkehr. Eingeladen war die regionale Presse und das Regionalfernsehen, zu den Diskussionsteilnehmern gehörten MdB Ewald Schurer, Landtagskandidat Günter Zellner, Landtagskandidat und Bürgermeister Günther Knoblauch, 2. Bürgermeister Manfred Römer (Aschau), 3. Bürgermeister Reinhard Babiak (Waldkraiburg) und 2. Bürgermeister Werner Schreiber (Kraiburg).

Die Begrüßung und Einleitung übernahm Alex Will, der maßgeblich an der Vorbereitung der Veranstaltung beteiligt war. Er gab einen kurzen Einblick in die seiner Meinung nach größten Probleme in diesem Bereich, die den Landkreis Mühldorf betreffen. Dazu gehören unteranderem die Entwicklung der Unterhaltskosten der Kreisstraßen, der zweigleisige Bahnausbau, Fertigstellung der A94 und der Ausbau des Radwegenetzes für die Region Inn/Salzach. Alex Will übergab dann das Wort an die Bürgermeister, die diese Thematik aus der Sicht der jeweiligen Kommunen erläuterten.

Hier meldete sich vor allem Günther Knoblauch zu Wort, gleichzeitig auch Vorsitzender des Vereins „Ja zu A94 e.V.“ Er wies darauf hin, dass sich die heimische Wirtschaft auf eine funktionierende Infrastruktur verlassen müsse. Deshalb sei die Region auf eine schnelle Schiene und die Autobahnanbindung nach München angewiesen. SPD Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer forderte in seinen Ausführungen, dass der Bund die Probleme auf Schiene und Straße mit Sonderprogrammen von rund 2 Mio. Euro fördern  müsse. Sollte die SPD die Bundestagswahlen gewinnen, sicherte Schurer zu, dann werden rund 52 % der Mittel in die Schiene und 48% in die Straße fließen.

Landtagskandidat Günter Zellner, DGB Regionsvorsitzender, nannte die Sicherung und den Ausbau von Arbeitsplätzen in der Region einen wichtigen und starken Punkt in der Diskussion um die wirtschaftliche Stärke der Inn/Salzach Region. Eine bessere Anbindung an Schiene und Verkehr fördere die heimische Wirtschaft, schafft Arbeitsplätz und hält gut ausgebildete Fachkräfte im Landkreis.

Nach einer informativen und angeregten Diskussionsrunde beendete Richard Fischer die Veranstaltung und bedankte sich bei den verschiedenen Pressevertretern für ihr Kommen  und den anwesenden Bundes- und Kommunalpolitikern für ihre aktive Teilnahme am Pressegespräch.

 

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